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0,0 Millionen fehlen.

Und wir sollen zahlen?

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Wir leben gerne in Rödermark.

Viele von uns schon seit Jahrzehnten. Wir arbeiten hier, ziehen unsere Kinder groß, engagieren uns im Verein, gehen auf den Markt, kennen unsere Nachbarn.

Und jetzt sehen wir es schwarz auf weiß:

Rödermark fehlen 13,8 Millionen Euro.

Aber dieses Geld fehlt nicht, weil Rödermark schlecht gewirtschaftet hat. Es fehlt, weil die Kosten eigentlich von Bund und Land getragen werden müssten.

Und was passiert?

Die Grundsteuer soll steigen.

Alles wird teurer.

Aber stimmt das so?

Schauen wir genauer hin.

Rund

0%

der Ausgaben unserer Stadt sind Pflichtaufgaben.

Über

0

Millionen Euro
gehen jedes Jahr allein als Umlagen an den Kreis.

Das heißt:

Der größte Teil des Geldes ist längst verplant.

Rödermark kann gar nicht frei entscheiden.

Und trotzdem heißt es am Ende:

„Wir müssen sparen." „Wir müssen die Steuern erhöhen."

Das fühlt sich falsch an.

Und das ist es auch.

Denn eigentlich gilt ein einfacher Grundsatz:

Wer Aufgaben vorgibt, muss sie auch bezahlen.

Aber genau das passiert nicht.

  • Immer mehr Aufgaben kommen von oben.
  • Immer höhere Kosten entstehen vor Ort.

Und am Ende?

Zahlen wir.

Was bedeutet das konkret?

  • Höhere Grundsteuer. Auch für Mieter.
  • Weniger Spielraum für unsere Stadt.
  • Einsparungen bei Dingen, die unser Leben hier ausmachen.

Und gleichzeitig wächst das Defizit weiter.

Wir sagen:

So geht es nicht weiter.

Rödermark hat gespart. Rödermark hat Verantwortung übernommen.

Aber Rödermark kann dieses Problem nicht alleine lösen.

Deshalb richten wir uns an den Hessischen Landtag:

Das Konnexitätsprinzip ist eindeutig:

Wer bestellt, bezahlt.

Wir fordern:

  • eine ehrliche Prüfung der Finanzierung der Kommunen,
  • eine faire Verteilung der Kosten,
  • und Lösungen, die nicht immer wieder bei den Bürgerinnen und Bürgern landen.

Rödermark ist kein Einzelfall.

Aber bei uns kommt's jetzt an.

Mach mit.

Für eine faire Finanzierung.
Für unsere Stadt.
Für uns alle.

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